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Das beste vegane Bananenbrot der Welt

Das beste vegane Bananenbrot der Welt

Da man bei diesem Wetter einfach nicht aus dem Haus gehen kann ohne innerhalb von 5 Minuten komplett durchnässt zu werden, vertreibe ich mir die Zeit mit dem Ausprobieren und Zusammenstellen von neuen Rezepten.

Hier ist für euch mein zweites herbstliches Rezept – das vegane Bananenbrot über das ich in meinem Veganer Monat Woche 1 Beitrag geredet habe. Perfekt als Beilage zum Pumkin Spice Latte 😉 und auch wieder sehr gesund und fast ohne Zucker!

 

Zutaten

  • 3 reife Bananen
  • 150 Gramm Vollkornmehl
  • 50 Gramm gemahlene Mandeln
  • 10 Gramm Zucker
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 125 ml Haferdrink
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Vanilleextrakt

 

Backe, backe Kuchen

Als Erstes müsst ihr die Bananen mit einer Gabel zerdrücken. Je reifer sie sind, desto leichter lassen sie sich zu einem Brei verarbeiten und das Bananenbrot schmeckt nachher auch mehr nach Banane.

Zum Bananengatsch kommen jetzt die 125 ml Haferdrink, das Vanilleextrakt und der Agavendicksaft dazu und in einer anderen Schüssel vermischt ihr alle trockenen Zutaten.

Nun müsst ihr nur noch alles gut vermengen, am Besten mit einem Mixer, aber zur Not geht es auch mit der Hand ganz gut.

Der fertige Teig kommt in eine Backform und jetzt könnt ihr euer Bananenbrot noch nach Herzenslust verzieren. Ich gebe gerne einen Teelöffel Chiasamen, eine weitere Banane und ein paar Datteln oben auf mein Bananenbrot, um es optisch noch ein bisschen aufzupimpen. 🙂 Aber auch ganz ohne Verzierung überzeugt es natürlich durch seinen Geschmack.

Nach 50 Minuten bei 160°C Umluft ist das herbstliche Bananenbrot auch schon fertig. Schaut ab 30 Minuten regelmäßig nach, ob es schon fertig gebacken ist, da jeder Ofen anders bäckt und auch die Tiefe der Form eine Rolle spielt, kann es sein, dass euer Bananenbrot schon früher fertig ist und wir wollen ja nicht, dass es verbrennt!

 

Bananenbrot passt einfach überall gut dazu! Ob zum Kaffee, als Frühstuck mit Erdnussbutter oder als kleine Jause zwischendurch mit Nougatcreme und da fast kein Zucker im Teig ist, kann man sich auch ohne schlechtem Gewissen ein zweites, oder drittes Stück gönnen! 🙂

 

 

Guten Appetit meine Lieben!

Bussi
eure Miriam



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